Das Internationale Festival Maritim zeichnet sich auch an seinem 20. Geburtstag durch musikalische Vielfalt aus

„Wir haben schon so viel Positives über das Festival gehört und sind deshalb ganz gespannt, was uns erwartet“, sagt Martin J. Waibel, Leadgitarrist der Gruppe Cúl na Mara. Die Band aus dem Süden der Republik freut sich schon auf ihren Auftritt am 1. August-Wochenende in Bremen-Vegesack. Neben Dánacht aus Oldenburg, Tortilla Flat aus der Schweiz oder Sounds oft the Sirens aus England gehört Cúl na Mara zu den Bands und Gruppen, die in diesem Jahr beim 20. Internationalen Festival Maritim zum ersten Mal dabei sein werden - und Seamusic zum Teil ganz neu interpretieren.

„Die Kontakte zu den Neuverpflichtungen sind auf unterschiedlichen Wegen zustande gekommen. Mal waren es Demo-CDs, mal persönliche Empfehlungen, die mich überzeugt haben“, erinnert sich Fritz Rapp vom Vegesack Marketing e.V., der das Open-Air-Event von seinem Beginn im Jahr 1999 an mit organisiert. Darüber hinaus ist er auch regelmäßig auf Festivals zu Gast, immer auf der Suche nach neuen, interessanten Bands und Gruppen. Bei Cúl na Mara überzeugte ihn die eingereichte Demo-CD. Die mit mehrfachen Preisen bedachten Musiker haben beim 32. Rock&Pop Preis Platz eins belegen können und auch ihr neuestes Album ist  auszeichnungsverdächtig.

Dynamischen Irish Folk präsentiert Dánacht aus dem benachbarten Oldenburg. Die Jungs und Mädels überzeugen nicht nur durch eigene ausgefeilte Arrangements, sondern auch durch Eigenkompositionen. Inspiriert von bekannten Bands und Gruppen des letzten Jahrhunderts kombinieren die Musikstudenten schwungvolle Tunes und Songs mit gefühlvoll fragilen Tönen. „Wir bringen modernen Irish Folk auf die Bühne, den wir unter anderem mit arabischen Klängen mixen“, verspricht Bandmitglied Tristan und macht damit neugierig auf ihre Auftritte.

Neugierig macht auch Tortilla Flat aus der Schweiz, deren Manager den Kontakt zu Fritz Rapp hergestellt hat. Musikalisch stehen sie in der Tradition schottisch-irischer Melodien gemixt mit einem anständigen Stück old school Punkrock. Mit diesen Zutaten hat die Band aber noch lange nicht fertig angerührt. Zu ihrem Rezept gehöre von Bagpipes und Akkordeon über die Mundharmonika bis hin zur Blockflöte noch einiges mehr. Damit könne man auch Songs spielen, die den Punk in die Schranken verweist und mehr an die altgedienten Haudegen von The Dubliners erinnert, verspricht Tortilla Flat auf ihrer Homepage.

Sounds of the Sirens – das sind Abbe Martin und Hannah Wood aus dem englischen Exeter. Das junge Duo bahnt sich seinen ganz eigenen musikalischen Weg. Im Gepäck haben sie eine Art Songwriter-Folk-Pop, der berührend und zugleich verspielt klingt. Sounds oft the Sirens trat schon bei vielen Festivals auf – unter anderem waren sie Support für Rick Astley bei seiner ausverkauften UK-Tour sowie für Kiefer Sutherland bei seiner Tour durch das Vereinigte Königreich.

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